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HÄUFIGE FRAGEN

Sollten Sie die Emirate - richtigerweise - als eine großartige Gelegenheit für Ihr Geschäft wahrnehmen und mit arabischen Partnern umsetzen wollen, dann bekommen Sie hier vertiefte Informationen ("How to do Business in the U.A.E.").

 

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Diesen finden Sie unter www.uae.academy.

In den folgenden Kategorien versuchen wir, die meistgestellten Fragen zu beantworten, die uns im Laufe unserer zehnjährigen Geschäftstätigkeit immer wieder begegnet sind. Profitieren Sie von unserer Erfahrung! Es wird Ihnen viel Geld sparen! 

  • Wer oder was ist „Dubai Check“?
    "Dubai Check" ist eine Angebotspalette zweier Firmen, der EAGLE Group in Deutschland und der BRIDGE TO SUCCESS Group in den VAE. Geschäftsführer beider Firmengruppen ist Daniel ten Brinke, der ohne Frage einer der weltweit renommiertesten Experten auf dem Gebiet internationaler Geschäftsanbahnungen ist. ​ Daniel ten Brinke ist der einzige in in Europa zertifizierte und zugelassene Experte im Bereich der Auswandererberatung aus Deutschland in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Dies ist durch das Bundesverwaltungsamt (BVA) offiziell beurkundet. Zuvor erfolgte eine ausführliche Sachkunde- und Zuverlässigkeitsprüfung durch das BVA, welche Herr ten Brinke erstklassig bestanden hat. ​ Dies war allerdings keine Überraschung: Nach seinem abgeschlossenen Jura-Studium in Marburg, war er Delegierter bei den Vereinten Nationen in New York, USA für die Einrichtung des Internationalen Strafgerichtshofes und Mitarbeiter des Amerikanischen Generalkonsulates in Düsseldorf. Vor 15 Jahren gründete er dann seine ersten eigenen Gesellschaften in Deutschland, China und den VAE. ​ Er ist aktuell Präsident des "Bundesverband Auswandererberatung und Außenwirtschaftsförderung e.V." in Berlin, Organisator des Investorenkongresses "Exchange of Excellence" in Abu Dhabi und Initiator der UAE Business Academy.
  • Was ist die Motivation hinter „Dubai Check“?
    Vertrauen Sie weder auf gefakte Rolex-Uhren, noch angeblichen "Trust-Pilot"-Bewertungen. Dubai ist die Stadt der Möglichkeiten – aber auch die Stadt der gebrochenen Versprechen! Dubai Check entstand aus der Motivation heraus, Ihnen einen Anbieter und einen Prüfer für Dritt-Angebote zu bieten, der ernsthaft und ehrlich vermeintliche Glücksritter und Betrüger herausfiltert. Seit Jahren ärgern uns Thesen dieser Betrüger, die von pauschalen 0%-Besteuerungen faseln oder kostenlose Reisen zur Firmengründung anbieten. Diesen geht es meistens nur ums schnelle Geld für die Gründung von wertlosen Firmenkonstrukten, die im besten Fall wertlos sind. Im schlimmsten Fall rät man Ihnen zur Steuerhinterziehung, die überall auf der Welt strafbar ist. Auch in Dubai! Dem wollen wir uns entgegenstellen. Wir sind die einzigen, die in Deutschland seitens der Bundesverwaltung die Erlaubnis zur Auswandererberatung in Richtung Emirate haben. Wir wollen daran arbeiten, dass Dubai seinen exzellenten Ruf behält und als Business-Leuchtturm absolute Vorzüge bietet. Diese wollen wir gern herausstellen und für Ihren Fall passgenau herausarbeiten, was durchaus zu sinnvollen und legalen Steuervermeidungen führen kann, aber wer Hilfe bei Steuerhinterziehung sucht, soll sich lieber an die Glücksritter wenden – mit besten Grüßen an Boris Becker und Uli Hoeneß.
  • Warum sitzen die meisten Service-Anbieter für Firmengründungen in Dubai nicht in Deutschland?
    Auswandererberatung war in Deutschland bis 1997 strafbar. Danach wurde es erlaubt, aber an sehr strenge regeln geknüpft. Ähnlich wie ein Versicherungs- oder Vermögensberater müssen Kandidaten hier ihre Sachkunde, Zuverlässigkeit und jahrelange Erfahrung nachweisen. Dieser Prüfung wollen sich die meisten Anbieter nicht stellen - in den meisten Fällen fehlt ihnen hierzu die Expertise . De Facto handeln Sie aber nach Deutschem Recht rechtswidrig. Jeder einzelne Fall der Beratung (ohne die Zulassung zu besitzen) kann laut Gesetz mit einer Strafzahlung von bis zu 20.000,00 Euro bestraft werden. Die Anbieter des DUBAI CHECK haben Ihren Firmensitz in Deutschland. Wir haben nichts zu verbergen und sind als einzige in Deutschland offiziell als Auswandererberater für die Emirate zugelassen! Wir haben Partner in Dubai und selbst Firmen in Dubai, aber wer die Sicherheit eines deutschen Partners haben will, der kann uns dafür nutzen. Weiterhin ist der Bereich der Auswandererberatung strikt reglementiert und keine der in den Emiraten sitzenden Gesellschaften ist formal dazu berechtigt, diese Leistung in Deutschland zu erbringen. Es ist etwa so, als ob die eine Bank betreiben, ohne die Genehmigung dafür zu haben. Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und haben diese Anforderungen als einzige Firma in Deutschland erfüllt!
  • Welche Firmen gibt es in Dubai und den Emiraten?
    Es wird grundsätzlich zwischen sog. Onshore- (bzw. Mainland-) und Offshore (bzw. Free Zone-)Firmen unterschieden. Kriterium ist der Gründungsort, da sich hieran verschiedene Anleitungen ziehen lassen. Onshore oder Mainland Companies sind meist in der Form von Limited Liability Companies (LLC) oder Public Limited Companies (PLC) zu finden, die an die anglo-amerikanischen Rechtsformen angelegt und allgemein bekannt sind. Free Zone Firmen (Free Zone Entities – “FZE“s oder „Free Zone Companies - „FZC“s) sind solche, die in einer der über 40 verschiedenen Free Zones in den Emiraten gegründet werden. Grundsätzlich gelten die Free Zones als Freihandelszonen als „exterritorial im wirtschaftlichen Sinne“. Sie gehören zwar zum Staatsgebiet der Emirate, aber nicht zum Wirtschaftsraum. Stellen Sie unbedingt im Vorfeld sicher, ob eine sog. FZE oder FZC Sinn für Sie ergibt, weil das Firmenkürzel auf wenig Kapital deutet (ähnlich einer deutschen UG oder englischen Ltd.) und im internationalen Geschäftsverkehr praktisch unbekannt ist. Daher ist sie hier praktisch kaum nutzbar.
  • Was ist der Unterschied zwischen einer FreeZone- und einer Mainland Company in Dubai und den Emiraten?
    Früher war der Unterschied sehr strikt: Eine Free Zone Firma durfte überall auf der Welt Geschäft machen, nur nicht in den VAE. Das bedeutete, dass diejenigen, die in den VAE eigene Waren vertreiben oder Services anbieten wollten, hierzu eine Mainland Gesellschaft benötigen. Gleichzeitig durften die FZEs zu 100% Ausländern gehören, während die Mainland Gesellschaften zu mind. 51% einem arabischen Local gehören mussten. Diese beiden Regelungen sind nun seit einigen Monaten deutlich aufgeweicht worden, um mehr Geschäft in die VAE zu locken. Heute geht es bei der Frage der Firmengründung eher um strategische Fragen, weil etwa viele FZEs (je nach Geschäftsfeld) von der Umsatzsteuer (5% Value Added Tax – VAT) befreit sind. Das kann sich lohnen!
  • Was bedeuten FZE und FZC in Dubai und den Emiraten?
    Free Zone Firmen waren sehr häufig in sogenannten Free Zone Entities – „FZE“s oder Free Zone Companies - „FZC“s eingeteilt. FZE und FZC sind dabei die Firmenkürzel, welche hinter den Firmennamen stehen – etwa wie Meyer GmbH. Problem dabei ist nur, dass natürlich FZE (manchmal auch in Verbindung mit Limitied Liability Company als „FZE LLC“) kein Mensch in Europa oder den USA kennt. Diese sind also aus unserer Sicht für den internationalen Geschäftsverkehr absolut ungeeignet. Es gibt auch FreeZones, die LCCs gründen können, diese Form ist international bekannt und anerkannt, da diese im anglo-amerikanischen Umfeld bekannt sind. Diese entsprechen in etwa der Rechtsform der GmbH.
  • Wie hoch ist das Stammkapital der Free Zone Firmen in den Emiraten und wann muss dies eingezahlt werden?
    Das Stammkapital der FZEs variiert. Der Regelfall ist 100.000,00 AED, also etwa 25.000,00 Euro. Wichtiger ist aber noch, dass es – ganz anders als in Deutschland – für die Gründung der Firma unerheblich ist, ob und wann dieses Geld einbezahlt ist. Es wird also nicht vor während oder nach der Gründung abgefragt, ob dieses Geld jemals auf dem Firmenkonten einging.
  • Gibt es in Dubai bzw. in den Emiraten wirklich gar keine Steuern?
    Diese Aussage ist für sich allein genommen schlicht Blödsinn! Bestes Beispiel ist allein die Umsatzsteuer in Höhe von 5%, die sowohl jeder Bürger als auch Firmen auf fast alle Güter und Dienstleistungen zahlen müssen. Ein Umsatzsteuer-Karussell wie in Deutschland gibt es nicht. Man muss die Steuer abführen und fertig. Grundsätzlich ist es aber korrekt, dass es aktuell keine eine Steuer für Unternehmensgewinne noch eine persönliche Einkommenssteuer gibt. Für Fragen hinsichtlich jedweder Konstellation stehen in unserem Netzwerk sowohl deutsche als auch emiratische Steuerberater zur Verfügung. Wir selbst geben explizit weder eine Rechts- noch Steuerberatung.
  • Gehört mir die Gesellschaft in Dubai zu 100% allein?
    Das ist bei den Free Zone Firmen unproblematisch möglich. Auch bei Mainland Gesellschaft geht das mittlerweile, aber es ist nicht immer ratsam. In den Emiraten ist die wichtigste Frage, wer Sie in den Markt eingeführt hat. Wer etwa an die großen Sovereign Fonds herantreten möchte, wird sich hierzu einen lokalen Partner suchen müssen. Hierzu können wir gern Ratschläge geben und auch passende strategische Partner vermitteln.
  • Welches ist die beste FreeZone in den Emiraten? Welche soll ich wählen?
    Diese Frage ist so einfach nicht zu beantworten. Verschiedene FreeZones haben verschiedene inhaltliche Schwerpunkte (etwa Medien) und bieten unterschiedliche gute Services und Firmenarten zur Gründung an. Pauschal Ihnen hier etwas zu empfehlen oder gar aufzuschwatzen, ist absolut unredlich. Es gibt viele Opfer, die viel Geld für die Firmengründung bezahlen und dann mit einer Firmenhülle dastehen, mit der sie nichts anfangen können – manche bekommen nicht einmal ein Bankkonto darauf! Wir sind gern bereit, mit Ihnen ausführlich zu besprechen, was in Ihrem Fall sinnvoll ist (ob Mainland oder FreeZone) und für welche FreeZone man sich entscheiden sollte. Denn jede FreeZone hat ihren individuellen Ruf und auch Sinn: Manche wollen nur Kleinstfirmen und Visa verwalten. Manche unterstehen direkt dem Government und können einen im eigenen Geschäft tatsächlich und effektiv weiterbringen, insbesondere auch bei Investoren. Hier ist wirklich Vorsicht geboten! Die falsche FreeZone kann einem den kompletten Start zu Nichte machen.
  • Was kostet eine FreeZone Firma in Dubai bzw. in den Emiraten?
    Die Kosten reichen für die Firmengründung zwischen 1.500,00 Euro bis 20.000,00 Euro. Die Spanne ist riesig und richtet sich maßgeblich nach dem Zweck der späteren Gesellschaft, Dauer und Art der License, Anzahl der Visa etc. und insbesondere wieviel Unterstützung der Free Zone man wünscht (siehe hierzu auch die Frage „Was ist die beste Free Zone?“). Hier können Sie schnell wahnsinnig viel Geld verbrennen. Dies braucht gute Beratung und Erfahrung. Lassen Sie sich hier nichts aufschwatzen. Die Probleme kommen hinterher. Gegründet ist immer schnell. Das Geld ist weg und dann gehen die Probleme los, wie man ein Bankkonto bekommt o.a. Nutzen Sie hier unbedingt die Chance auf ein ehrliches, kostenfreies und unverbindliches Beratungsgespräch.
  • Ist die Gesellschafterliste bei Firmen in Dubai öffentlich?
    Diese Frage wird unterschiedlich gehandhabt: Bei vielen FreeZones sind die Gesellschafterlisten vertraulich. Bei manchen ist es fakultativ und bei einigen sind diese frei einsehbar. Anders ist dies mit den Managing Direktoren. Diese sind oftmals öffentlich einsehbar. Allerdings kann man hier natürlich Treuhänder bzw. Geschäftsführer einsetzen. Hierbei helfen wir Ihnen gern bei der Vermittlung.
  • Was bedeutet eine Firmenlizenz, die sogenannte „License“ in Dubai bzw. in den Emiraten?
    Die License ist in den Emiraten gleichbedeutend mit der Gründung der Firma. Die License gibt den Geschäftszweck vor. Hierbei ist Vorsicht angebracht, denn einige Bereiche (etwa Versicherungs-, Finanz- und Bankwesen oder Rechtsberatung) unterliegen auch besonderen Auflagen und können nicht einfach so eingetragen werden. Sachkundennachweise und formale Zulassungsvoraussetzungen sind dafür zu erbringen. Die meisten Firmengründen laufen jedoch auf „Business Consulting“, welches wie in Deutschland auch leider nicht beschränkt ist und unproblematisch eingetragen werden kann.
  • Was bedeutet überhaupt „Visum“ bzw. „Residence Visa“ in Dubai bzw. in den Emiraten?
    „Residence Visa“ (im Folgenden: Visum) bedeutet eine permanente Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis in den Emiraten. Man darf so lange bleiben wie man möchte und dort einer geregelten Arbeit nachgehen.
  • Wie erhält man ein Visum in Dubai und in den Emiraten?
    Der Arbeitgeber beantragt dies normalerweise beim Immigration Office für seine Mitarbeiter. Dann gibt es noch Sondermöglichkeiten, wie etwa FreeLancer-Visa oder Investoren Visa, welche einem auch die eigene (FreeZone-)Firma beantragen kann. Um ein solches Visum zu bekommen, ist ein streng formales Verfahren notwendig. Sie müssen etwa mit besonderem Visum einreisen (kein Touristen-Visum!).
  • Wie ist der Ablauf für ein Visum in Dubai bzw. in den Emiraten?
    Zunächst benötigt man eine eigene Firma oder einen Arbeitgeber vor Ort, der für einen ein Visum beantragt. Wenn dies die eigene Firma tut, so muss man bei der FreeZone ein sog. „Residence Application Visa“ beantragen (etwa 2 – 3 Wochen vor der Reise für den Gesundheitstest) und dann nur damit einreisen, um die Gesundheitstests zu bestehen. Wichtig: Hier KEIN Touristen-Visum nutzen! Dann kann man die Gesundheitstest nicht durchführen. Wenn man eingereist ist, führt der erste Weg zur FreeZone, diese nehmen den Pass. Dann geht es ins Underwriting Office, wo der Antrag formal ausgefüllt werden muss. Danach folgen die Gesundheitstests und zum Schluss gibt man alle Unterlagen bei der FreeZone wieder ab. Diese braucht im Regelfall 48 - 36 Stunden, um das Visum bei Immigration Office zu beantragen und in den Pass einzukleben. Die Residence ID Card (etwa vergleichbar mit dem deutschen Personalausweis) ist dann 4 – 6 Wochen später fertig und kann bei der FreeZone oder im Post Office abgeholt werden. Diesen kompletten Aufwand machen Sie natürlich nicht alleine. Wir begleiten Sie gern dabei und achten darauf, dass alle Abläufe und alle Vorbereitungen genau eingehalten werden!
  • Was gehört zu der Gesundheitsprüfung für ein Visum in Dubai bzw. in den Emiraten?
    Diese Prüfung ist innerhalb von zwei Stunden durchführbar: Man muss einen Bluttest abgeben (HIV-Test) und ein Röntgenbild der Lunge (TBC). Danach bekommt man das Ergebnis per Email zur Weiterleitung an die Behörde.
  • Muss ich permanent in Dubai leben, wenn ich eine Firma oder ein Visum für Dubai habe?
    Nein, das muss man nicht. Es reicht, wenn man ein- bis zweimal im Jahr in die Emirate einreist, um einen Resident-Status zu behalten.
  • Bleibe ich deutscher Staatsbürger, wenn ich „Resident“ in Dubai werde?
    Grundsätzlich ja. Man kann so gut wie nie die emiratische Staatsbürgerschaft erhalten (anders als etwa in den USA). Auch wenn Sie dort leben und dort Kinder bekommen, bleiben diese Deutsche bzw. die Regeln richten sich nach Ihrem Herkunftsland. Nur weil Sie permanentes Aufenthalts- und Arbeitsrecht in den Emiraten haben, bleiben Sie also deutscher Staatsbürger bzw. Staatsbürger Ihres Ursprungslandes.
  • Ändert sich mein Erstwohnsitz, wenn ich Resident in Dubai bzw. in den Emiraten werde?
    Hier gilt dasselbe wir für die Staatsbürgerschaft. Automatisch ändert sich grundsätzlich erst einmal gar nicht an Ihrem Erstwohnsitz, nur weil Sie Resident werden. Ihr Erstwohnsitz bleibt so lange gleich, bis Sie sich in Ihrem Heimatland offiziell abmelden. Dies ist aber nicht ganz einfach, insbesondere wenn es um die steuerliche Veranlagung geht! Hierzu ist im Vorfeld dringend der eigene Steuerberater (bei Bedarf können wir auch gern Kontakt herstellen) zu kontaktieren.
  • Zahle ich keine Steuern mehr in Deutschland, wenn ich Resident in Dubai bin?
    Diese Frage wird häufig gestellt und noch häufiger falsch beantwortet: Nur der Residence Status ändert zunächst nichts an der Steuerpflicht in Deutschland! Es gibt hier eine Reihe von Punkten wie etwa das Welteinkommensprinzip zu beachten. Da wir selbst keine Steuerberatung machen, möchten wir hier auf die folgenden beiden Artikel verweisen: https://dr-rozanski.de/wegzug-ins-ausland-beseitigt-nicht-zwingend-steuerpflicht/ https://heidelberg-steuerberater.de/auswandern-steuern/
  • Wie lange gilt ein Visum in Dubai bzw. in den Emiraten?
    Seit Anfang letzten Jahres sind die FreeZone-Visa erst einmal auf max. zwei Jahre beschränkt. Bei Mainland-Gesellschaften kann dies variieren und dann gibt es noch besondere Sonderfälle, wie etwa das Golden Visa, welches 10 Jahre gelten kann. Wir raten jedoch dringend dazu, zunächst das zweijährige Visum zu beantragen, weil es Ihnen die Möglichkeit der Evaluation bietet und ein guter Zeitraum ist, die Emirate kennenzulernen.
  • Wie viele Visa kann meine Firma in Dubai ausstellen?
    Dies variiert ja nach Firma. FreeZones starten mit einem einzigen Visum und bieten im Regelfall max. 10 Visa-Optionen. Hierin sind Familienmitglieder nicht enthalten, diese können in direkter Linie sogenannte Sponsorship-Visa beantragen. Mainland-Gesellschaften sind da im Regelfall je nach Geschäftsfeld nicht begrenzt.
  • Kann auch meine Familie Visa über meine Firma in Dubai bekommen?
    Ja, das ist möglich. Je nach FreeZones sind dies individuelle Visa oder (im besseren Fall, weil günstiger) so genannte Sponsorship Visa – dies gilt aber nur in direkter Linie, also für Ehepartner und Kinder.
  • Wie bekomme ich ein Bankkonto in Dubai bzw. in den Emiraten?
    Hierum muss sich Ihr Service-Provider oder Ihre Free Zone darum kümmern. Das ist wichtig, weil nur die wenigsten Banken mit neu gegründeten FreeZones arbeiten wollen. Es gibt nur 2 – 3 Banken, die dies gern übernehmen. Auch die Anforderungen an die Compliance- und KYC-Prüfungen sind extrem unterschiedlich: So dauert die Eröffnung dann zwischen drei Tagen und drei Monaten. Gern beraten wir Sie umfänglich bei diesen Fragen, da hiervon entscheidend die Arbeitsfähigkeit Ihrer Struktur abhängt.
  • Was sind die Voraussetzungen und Kosten eines Bankkontos in Dubai?
    Bei Firmenkonten wird zunächst logischerweise eine eigene Firma benötigt. Dann folgen die Compliance und KYC-Prüfungen des bzw. der Inhaber. Es werden Angaben zum Firmenzweck benötigt. Die Personenauthentifizierung kann durchaus digital erfolgen. Hier lohnt es sich absolut die Leistungen der FreeZones zu vergleichen. Einige sind hier sehr motiviert. Andere hingegen unterstützen so gut wie gar nicht! Die Kosten sind extrem unterschiedlich und starten bei 100,00 AED bis zu 500,00 – 1.000,00 AED pro Monat. Bitte lassen Sie sich hier von uns ausführlich beraten.
  • Was ist Islamic bzw. Sharia Banking?
    Die meisten Banken in den Emiraten unterliegen den Prinzipien der Scharia. Das bedeutet, dass Abläufe anders sind als in Europa oder den USA. Das liegt etwa am Zinsverbot der Scharia, die das Verdienen von Geld mit Geld verbietet. Auch wenn Banken in den Emiraten ähnlich anbieten wie in Europa, so sollten Sie sich im Vorfeld ausführlich zum Thema Scharia Banking informieren.
  • Ich habe Geld in Dubai verloren oder fühle mich in Dubai betrogen. Was kann ich im Betrugsfall unternehmen?
    Wir geben an dieser Stelle keine Rechtsberatung. Aber dies sei festgestellt: Die Emirate sind definitiv KEIN RECHTSFREIER RAUM! Wir haben in der Vergangenheit bereits des Öfteren für unsere Kunden Geld, welches bereits verloren schien, durch unsere Anwaltsnetzwerke zurückholen können. Auch wenn Sie das Gefühl haben sollten, die Personen, denen Sie das Geld gegeben haben, seien durch Ihren Sitz in den Emiraten unangreifbar, so lassen Sie sich hierdurch bitte nicht verunsichern. Nehmen Sie unsere Hilfe und die unserer Anwälte in Anspruch. Sie werden sehen, wie schnell sich das Blatt wenden kann, wenn die richtigen Anwälte vor Ort für Sie auftreten. Sie, wir und unser Anwaltsnetzwerk haben hier dasselbe Interesse. Nämlich Dubai von den Betrügern zu säubern!
  • Wenn ich Rückforderungen in Dubai habe, wie ist dann das weitere Vorgehen?
    Zunächst nehmen wir das Gespräch mit Ihnen auf und dann werden wir uns den Fall zunächst gemeinsam anschauen und auf reine Plausibilität prüfen, ohne dabei Rechtsberatung zu geben. Dann würden wir Sie mit unserem Anwaltsnetzwerk zusammenbringen und nachdem Sie dort eine Mandatierung erteilt haben, werden diese vor Ort Ihre Vertretung übernehmen und für Sie kämpfen. Bedenken Sie immer, die Dubai ist definitiv KEIN RECHTSFREIER RAUM! Wenn Sie tatsächlich betrogen worden sind, so ist auch dies in den Emiraten strafbar. Das wird den dortigen Herrschaften nicht egal sein.
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